"Erstaunlich die Fähigkeit dieses Trios, speziell in langsamen Passagen
Hochspannung zu erzeugen..."
"...das faszinierende an 'Violunar' ist nicht die Spieltechnik- auch nicht
der (exzellente) elektroakustische Geigensound oder die traumwandlerisch
eingespielten Musiker - faszinierend ist schlicht und ergreifend die irrsinnig
hohe seelische Ausdruckskraft, mit der der Geiger den einzelnen Ton gestaltet..."
Aus Musikwelt, August 99
"Ein
Wanderer zwischen den Welten - mit geschlossenen Augen mitten in's Schwarze."
Harry Owens, Traumtheater Salome
"...
ein filmreifes Szenarium: Wie Reben voller Trauben hingen die Zuhörer
an den Mainbrüstungen, um den Tönen zu lauschen, die der Zauberer Kagermann
seiner Violine entlockte..."
Mainuferfest Special zum Auftritt 'Kagermann/ Violunar' auf dem Museumsuferfest
in Frankfurt/Main, anlässlich der 1200-Jahr-Feier der Stadt Frankfurt
"Wie
drei Musiker einen dermassen tiefenwirksamen, großen Sound erzeugen können,
ist mir offen gestanden ein Rätsel..."
"...verblüffend der Wechsel vom natürlichen, klaren Geigensound zu plötzlich
orientalisch anmutenden, leicht verzerrt röhrenden Skalen, hin zu ultra-langsam
schwebenden Passagen (Die eigentlichen Leckerbissen!), die zu Reisen in
nie betretene Hörwelten einladen. Kagermann präsentiert hier eine Palette
von Geigensounds, die man normalerweise nur von ausgefuchsten Gitarristen
gewohnt ist. Der ausgeklügelte Geigensound Kagermann's kommt dem heute
so oft schmerzgepeinigten Puplikumsohr wohltuend entgegen. Generell besticht
das Trio 'Violunar' durch seinen großen, transparenten und warmen Klang,
der dem Facettenreichtum des Violinspiels sehr entgegen kommt: Wohltuend
warm und (mit Sicherheit!) teuer; denn am Portmonnai scheiden sich nun
mal, gerade heutzutage, immer noch die (Klang-) Geister. Keine schrillen
Höhen, angenehme Tiefen, keine Übelkeit erregenden Bäßen und trotzdem
satt - ein Genuß!"
Aus "Sound on Sound" zum Auftritt des Trios Violunar, Maschseefest
Hannover
"Über
ihre Musik kann man geteilter Meinung sein - aber Sie spielen für die
Seele"
Ein pensionierter Musiklehrer zum Künstler nach einem Konzert in Frankfurt,
Sommer 97
"Die Stärke dieses Trios liegt unzweifelhaft in den zeitlupenhaften, geradezu
hypnotischen Passagen, die mit Hochspannung musikalisch umgesetzt werden.
Kagermann durchwandert mit Leichtigkeit alle nur erdenklichen Stilrichtungen
und Sounds: mal streng klassisch, klar, dann folkloristisch hüpfend, dann
wieder bricht der Araber in ihm durch - orientalische Sequenzen, abgelöst
von orchestralen Klangoasen Pink-Floydscher Machart..."
Extrablatt, Hannover, 8/8/98
"Kagermann
kredenzt mitreißende Auftritte, bei denen sein elektrisierendes Geigenspiel
im Zentrum steht,,,"
Stereoplay, 12/94
Zu
"Delicious Fruit":
"Wer Thomas Kagermann einmal auf der Bühne gesehen hat, weiß, daß hier
nicht einer Klangtapeten am Fließband webt, sondern daß die schwerelosen
Kompositionen des Violinisten immer Ausdruck seiner selbst sind. Da entstehen
multikulturelle Soundlandschaften von einer klanglichen Tiefe, die bei
anderen leicht zum Kitsch geraten. Mächtige Chöre, tief verhallte Perkussion
und große Melodien, getragen von seiner elektrifizierten Violine, hölzernen
Flöten oder dezenten Tasteninstrumenten lassen große Gefühle spüren. Freude,
Trauer, Liebe Wehmut, Besinnung und Staunen werden in allen Nuancen gemischt,
sind immer nachzuempfinden, immer aber auch groß. Da kommen keine lauten,
oder gar agressiven Töne ins Spiel, die Schönheit des Klanges ist immer
das tragende Element. Natürlich hat das Nähe zu Vollenweider, mit dem
er '92 zusammenarbeitete, und genau wie der Harfenist arbeitete auch der
Wuppertaler Kagermann mit musikalischen Einflüssen aus der ganzen Welt,
schafft Weltmusik am Rande der Esoterik, die sich nur selten gegen Hörgewohntes
auflehnt. Das Instrumentarium des Komponisten ist dabei ungeheuer vielfältig.
Moderne mischt sich mit Ursprünglichem. Sampler, Verstärker und eine Unzahl
von Effekten kommen genauso zum Einsatz, wie völlig naturbelassene Klangerzeuger
und zwischen Folk und ambienten Ideen entsteht eine erfahrbare, nachvollziebare
und vor allem friedliche Musikwelt. "Delicious Fruit" das sind zwölf Titel,
die frei zwischen Zeit und Raum schweben - ein echter Genuß."
Marlene Müller-Prätorius '99
"Thomas
Kagermann kreiert mit seiner Violine eigenständige, reizvoll in den verschiedensten
melodischen Farben schillernden Instrumental-Stücke von enormer Klangtiefe
und Schönheit..."
Badische Zeitung
"...solange
es Aufnahmen wie Eric Clapton's 'Unplugged' oder Kagermann's bezaubernde
Instrumental-CD 'Vilounar' gibt, ist die Hoffnung auf eine menschliche
Popularmusik nicht verloren..."
Matthias Inhoffen, Musikredakteur, Stereoplay
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