Pressespiegel




"Erstaunlich die Fähigkeit dieses Trios, speziell in langsamen Passagen Hochspannung zu erzeugen..."

"...das faszinierende an 'Violunar' ist nicht die Spieltechnik- auch nicht der (exzellente) elektroakustische Geigensound oder die traumwandlerisch eingespielten Musiker - faszinierend ist schlicht und ergreifend die irrsinnig hohe seelische Ausdruckskraft, mit der der Geiger den einzelnen Ton gestaltet..."
Aus Musikwelt

"Ein Wanderer zwischen den Welten - mit geschlossenen Augen mitten in's Schwarze."
Harry Owens, Traumtheater Salome

"... ein filmreifes Szenarium: Wie Reben voller Trauben hingen die Zuhörer an den Mainbrüstungen, um den Tönen zu lauschen, die der Zauberer Kagermann seiner Violine entlockte..."
Mainuferfest Special zum Auftritt 'Kagermann/ Violunar' auf dem Museumsuferfest in Frankfurt/Main, anlässlich der 1200-Jahr-Feier der Stadt Frankfurt

"Wie drei Musiker einen dermassen tiefenwirksamen, großen Sound erzeugen können, ist mir offen gestanden ein Rätsel..."

"...verblüffend der Wechsel vom natürlichen, klaren Geigensound zu plötzlich orientalisch anmutenden, leicht verzerrt röhrenden Skalen, hin zu ultra-langsam schwebenden Passagen (Die eigentlichen Leckerbissen!), die zu Reisen in nie betretene Hörwelten einladen. Kagermann präsentiert hier eine Palette von Geigensounds, die man normalerweise nur von ausgefuchsten Gitarristen gewohnt ist. Der ausgeklügelte Geigensound Kagermann's kommt dem heute so oft schmerzgepeinigten Puplikumsohr wohltuend entgegen. Generell besticht das Trio 'Violunar' durch seinen großen, transparenten und warmen Klang, der dem Facettenreichtum des Violinspiels sehr entgegen kommt: Wohltuend warm und (mit Sicherheit!) teuer; denn am Portmonnai scheiden sich nun mal, gerade heutzutage, immer noch die (Klang-) Geister. Keine schrillen Höhen, angenehme Tiefen, keine Übelkeit erregenden Bäßen und trotzdem satt - ein Genuß!"
Aus "Sound on Sound" zum Auftritt des Trios Violunar, Maschseefest Hannover

"Über ihre Musik kann man geteilter Meinung sein - aber Sie spielen für die Seele"
Ein pensionierter Musiklehrer zum Künstler nach einem Konzert in Frankfurt

"Die Stärke dieses Trios liegt unzweifelhaft in den zeitlupenhaften, geradezu hypnotischen Passagen, die mit Hochspannung musikalisch umgesetzt werden. Kagermann durchwandert mit Leichtigkeit alle nur erdenklichen Stilrichtungen und Sounds: mal streng klassisch, klar, dann folkloristisch hüpfend, dann wieder bricht der Araber in ihm durch - orientalische Sequenzen, abgelöst von orchestralen Klangoasen Pink-Floydscher Machart..."
Extrablatt, Hannover

"Kagermann kredenzt mitreißende Auftritte, bei denen sein elektrisierendes Geigenspiel im Zentrum steht,,,"
Stereoplay


Zu "Delicious Fruit":
"Wer Thomas Kagermann einmal auf der Bühne gesehen hat, weiß, daß hier nicht einer Klangtapeten am Fließband webt, sondern daß die schwerelosen Kompositionen des Violinisten immer Ausdruck seiner selbst sind. Da entstehen multikulturelle Soundlandschaften von einer klanglichen Tiefe, die bei anderen leicht zum Kitsch geraten. Mächtige Chöre, tief verhallte Perkussion und große Melodien, getragen von seiner elektrifizierten Violine, hölzernen Flöten oder dezenten Tasteninstrumenten lassen große Gefühle spüren. Freude, Trauer, Liebe Wehmut, Besinnung und Staunen werden in allen Nuancen gemischt, sind immer nachzuempfinden, immer aber auch groß. Da kommen keine lauten, oder gar agressiven Töne ins Spiel, die Schönheit des Klanges ist immer das tragende Element. Natürlich hat das Nähe zu Vollenweider, mit dem er '92 zusammenarbeitete, und genau wie der Harfenist arbeitete auch der Wuppertaler Kagermann mit musikalischen Einflüssen aus der ganzen Welt, schafft Weltmusik am Rande der Esoterik, die sich nur selten gegen Hörgewohntes auflehnt. Das Instrumentarium des Komponisten ist dabei ungeheuer vielfältig. Moderne mischt sich mit Ursprünglichem. Sampler, Verstärker und eine Unzahl von Effekten kommen genauso zum Einsatz, wie völlig naturbelassene Klangerzeuger und zwischen Folk und ambienten Ideen entsteht eine erfahrbare, nachvollziebare und vor allem friedliche Musikwelt. "Delicious Fruit" das sind zwölf Titel, die frei zwischen Zeit und Raum schweben - ein echter Genuß."
Marlene Müller-Prätorius

"Thomas Kagermann kreiert mit seiner Violine eigenständige, reizvoll in den verschiedensten melodischen Farben schillernden Instrumental-Stücke von enormer Klangtiefe und Schönheit..."
Badische Zeitung


"...solange es Aufnahmen wie Eric Clapton's 'Unplugged' oder Kagermann's bezaubernde Instrumental-CD 'Vilounar' gibt, ist die Hoffnung auf eine menschliche Popularmusik nicht verloren..."
Matthias Inhoffen, Musikredakteur, Stereoplay


nach oben!